Design System Beratung

Design System entwickeln,
das euer Team benutzt

Ich baue Design Systems für Produktteams, die keine Konzern-Abteilung dafür haben: Audit, Tokens, Komponenten in Figma und Code, Dokumentation und Übergabe. So schlank, dass es gepflegt wird — und so stabil, dass es trägt.

Das Problem

Drei Button-Varianten, die fast gleich aussehen. Ein Figma-File mit 14px Padding, ein Code mit 12px. Jedes neue Feature wird von Grund auf gestaltet, weil niemand weiß, was es schon gibt. Das Produkt wächst, die Konsistenz nicht — und jeder Onboarding-Tag eines neuen Teammitglieds beginnt mit „Wo finde ich …?".

Die Lösung

Ein Design System in der Größe, die zu eurem Team passt: wenige klare Tokens, die Kern-Komponenten in allen Zuständen, eine Dokumentation, die gelesen wird, und ein Pflegeprozess, der 30 Minuten pro Woche kostet statt ein Refactoring-Wochenende pro Quartal. Ich baue es mit euch, nicht für euch — damit es nach der Übergabe weiterlebt.

Für wen

Wann sich Design System Beratung lohnt

Startups nach dem MVP

Das Produkt läuft, aber jeder Screen sieht ein bisschen anders aus. Bevor das dritte Feature-Team anfängt, braucht es eine gemeinsame Basis.

Mittelstand mit gewachsener Software

Eine Anwendung, die über Jahre entstanden ist, mit Dutzenden Varianten desselben Elements. Ein Audit zeigt, was konsolidiert werden kann — ohne Big-Bang-Relaunch.

Produktteams ohne Systems-Rolle

Ihr habt Designer und Entwickler, aber niemanden, der das System als Aufgabe hat. Ich baue es auf und übergebe es so, dass eine Person es nebenbei pflegen kann.

Ablauf

Design System aufbauen in vier Phasen

Je nach Ausgangslage vier bis zwölf Wochen. Jede Phase endet mit etwas, das ihr behalten könnt — auch wenn ihr danach allein weitermacht.

01
Phase 1 · 1–2 Wochen

Audit & Inventar

Bevor ein Token definiert wird, wird sichtbar gemacht, was es schon gibt. Das Inventar ist meist ernüchternd — und genau deshalb die beste Argumentationshilfe für die Phasen danach.

  • Interface-Inventar: alle Buttons, Inputs, Farben, Schriftgrößen nebeneinander
  • Drift-Analyse zwischen Figma und Code
  • Bewertung von Barrierefreiheit und Kontrast im Bestand
  • Empfehlung: reparieren, konsolidieren oder neu aufsetzen
02
Phase 2 · 2–3 Wochen

Fundament: Tokens & Prinzipien

Wenige, klar benannte Tokens für Farbe, Typografie, Abstand, Radius und Schatten — als Figma Variables und als Code-Variablen aus derselben Quelle.

  • Farbsystem mit semantischen Rollen und geprüften Kontrasten
  • Typo-Skala, Spacing-Skala, Radien, Elevation
  • Naming nach Funktion, nicht nach Aussehen
  • Optional: Dark Mode als zweites Token-Set
03
Phase 3 · 3–6 Wochen

Komponenten & Patterns

Die Kern-Komponenten, die 80 % eurer Oberflächen abdecken — in jedem Zustand, in Figma und abgestimmt mit eurer Entwicklung. Patterns kommen dazu, sobald sie sich wiederholen.

  • Button, Input, Card, Navigation, Dialog in allen States
  • Figma-Komponenten mit Properties und Variables
  • Abstimmung mit der Entwicklung: Tailwind-Theme oder CSS-Variablen
  • Erste Patterns: Formular, Empty State, Tabelle, Bestätigung
04
Phase 4 · 1–2 Wochen

Dokumentation & Übergabe

Ein System, das nur ich verstehe, ist keins. Am Ende steht eine Dokumentation, die gelesen wird, und ein Pflegeprozess, der in euren Alltag passt.

  • Dokumentation in Notion, Zeroheight oder Storybook — was ihr schon nutzt
  • Do’s & Don’ts pro Komponente statt Prosa
  • Owner-Rolle und wöchentliche Pflege-Routine definiert
  • Follow-up nach vier Wochen: Was hakt, was fehlt?
Arbeitsweise

Woran ihr merkt, dass es hält

Die meisten Design Systems scheitern nicht am Aufbau, sondern an dem, was danach kommt. Vier Regeln, nach denen ich arbeite.

01

Klein anfangen

Zehn Tokens, die jeder kennt, schlagen fünfzig, die niemand findet. Das System wächst mit dem Produkt, nicht vorweg.

02

Eine Quelle

Figma Variables und Code-Variablen kommen aus derselben Definition. Drift ist der Anfang vom Ende jedes Systems.

03

Zugänglich ab Default

Kontrast, Fokus-Ring, Touch-Größe und Screenreader-Label sitzen in der Komponente — und multiplizieren sich über jedes Feature.

04

Übergabe ist Teil der Arbeit

Ich bin am Ende nicht mehr da. Deshalb gehören Owner, Routine und Dokumentation zum Auftrag, nicht zum Nachspann.

Ergebnis

Was ihr am Ende in der Hand habt

  • Ein Interface-Inventar mit klarer Konsolidierungs-Empfehlung
  • Design Tokens als Figma Variables und als Code — aus einer Quelle
  • Kern-Komponenten in allen Zuständen, in Figma und mit der Entwicklung abgestimmt
  • Eine Dokumentation, die euer Team liest, plus Pflege-Routine mit Owner
  • Barrierefreiheit, die in den Komponenten steckt, statt in jedem Screen einzeln geprüft wird
Einstieg Audit in
2 Wochen
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FAQ

Häufige Fragen zur Design System Beratung

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